Am. 18. April fand in Hamburg zum vierten Mal der NewTV Kongress statt. Über die Zukunft des Fernsehens diskutierten Vertreter klassischer TV-Sender wie dem NDR oder RTL als auch von Online-Videoplattformenwie Spiegel TV Online und Social TV-Anbieter wie GetGlue. Organisiert von Hamburg@work und mit BITKOM als Partner standen die Herausforderungen der sich wandelnden Sehgewohnheiten im Mittelpunkt der Diskussionen.
Am 10. April wurden in Frankfurt die besten Ideen für den energieeffizienten Betrieb von Rechenzentren gekürt. Aus über 60 Bewerbungen in 10 Kategorien ehrte die Jury den Gewinner mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis. Alle eingereichten Bewerbungsprojekte hatten zum Ziel, die Energieeffizienz der Rechenzentren zu verbessern.
Weniger Stau und kürzere Fahrtzeiten – das wünschen sich viele Autofahrer. Der Wunsch kann Wirklichkeit werden, mit einer Infrastruktur, die auf netzbasierte Technologien setzt. Mittels automatisch erhobener Daten zu Verkehrsdichte, Wetter oder Umweltbelastung lässt sich der Verkehrsfluss intelligent steuern. Davon profitiert der Autofahrer – und die Gesamtwirtschaft. Eine Fraunhofer-Studie im Auftrag des BITKOM bezifferte den Nutzen intelligenter Netze auf zehn Milliarden Euro pro Jahr.
Seit Januar scheinen die Tage des terrestrischen Fernsehens DVB-T möglicherweise überraschend gezählt – und TV könnte einen nächsten Schritt in Richtung IP gehen. Nachdem die RTL-Gruppe ihren Rückzug aus dem digitalen Antennenfernsehen DVB-T erklärte, hat ProsiebenSat.1 ebenfalls angekündigt, bis März über einen Verbleib zu entscheiden. Das könnte der Anfang vom Ende sein.
Die Consumer Electronics Show hat es Anfang des Jahres gezeigt und viele Studien und Umfragen belegen es statistisch: Dem vernetzten Automobil gehört die Zukunft. Das Thema wird in den kommenden Jahren kaufentscheidend und wirtschaftlich immer wichtiger. Auch die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) kommt am Connected Car nicht vorbei.
Smartphones, Fernseher, Blu-Ray-Player: Unterhaltungselektronik ist weltweit gefragt. Damit verbunden sind aber auch hohe Anforderungen an die Hersteller. Sie müssen von Land zu Land unterschiedliche Richtlinien zur Herstellung, Nutzung und Entsorgung der Produkte berücksichtigen. Mit dem Whitepaper „Management regulatorischer Abgaben“ will Digital River Unternehmen dabei unterstützen, sich in der komplexen Struktur globaler Compliance zurechtzufinden.
Einer der großen Trends auf der diesjährigen CES waren Hybrid-Geräte. Sie vereinen Merkmale verschiedener Produktkategorien miteinander. Smartphones werden mit Tablet-Computern gekreuzt, und deren Touch-Funktionen werden in Laptops und große All-in-One-Desktop-Rechner integriert. Der Trend zu Hybrid-Geräten auf der CES zeigt: Nie gab es eine größere Auswahl an individuellen Computern und Mobilgeräten.
Car-Connectivity, also der Einsatz von ITK-Technik im Auto, gehört zu den Top-Themen der diesjährigen CES. Gleich eine ganze Halle belegen sieben bekannte Autohersteller, um ihre Neuerungen in diesem Bereich vorzustellen. Dazu gehört die tiefere Integration von Smartphones in die Unterhaltungszentrale des Fahrzeugs, wie auch die direkte Einbindung von Online-Services. Die größte Aufmerksamkeit sicherten sich jedoch selbstfahrende Autos.
Fernseher und Musikanlagen sind immer häufiger mit dem Internet oder Computer vernetzt. Der Trend wird sich auch bei anderen Geräten durchsetzen. Ein Rundgang auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas zeigt: Sogar Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen oder die Haustechnik, etwa Steckdosen, lassen sich mittlerweile in das heimische Netzwerk integrieren.
Seit Dienstag läuft die Consumer Electronics Show in Las Vegas. Nach den ersten Tagen vor Ort, zeigen sich die Trends der Branche für 2013: Fernseher werden größer und erhalten höher aufgelöste Bildschirme, Medien kommen zunehmend aus dem Netz und werden auf unterschiedlichsten Geräten genutzt, und Innovationen bei Autos stammen immer häufiger aus der ITK-Branche. Ich werde auf digitalewelt.org einige der CES-Trends vorstellen. Das Thema heute: Fernseher.